Drei Spiele – drei Siege. Polinnen stachen in der Serie A hervor
In Italien ist die 25. Runde der Frauen-Serie A absolviert. In diesem Rahmen stehen für zwei polnische Spieler und den Trainer der weiß-roten Mannschaft noch Spiele aus.
Es war die vorletzte Runde der regulären Saison der italienischen Liga und schon vor Beginn war bekannt, dass wir außer Joanna Wołosz und Martyna Łukasik nur noch eine Spielerin mit „polnischem“ Akzent im Kampf um den Scudetto haben würden.
Malwina Smarzek hat ihre Chance auf einen Platz unter den besten Acht verspielt und selbst wenn Wash4Green Pinerolo die letzten beiden Spiele gewinnen würde, würden dem Team die Punkte fehlen, um eines der anderen Teams aus der Gruppe zu „drängen“. Der Siegeswille ließ es der polnischen Offensivmannschaft jedoch nicht fehlen, was nicht zuletzt der klare 3:1 (25:20, 25:18, 26:28, 25:16)-Sieg gegen Reale Mutua Fenera Chieri‘76 beweist. Smarzek erzielte im Spiel 22 Punkte, davon zwei beim Aufschlag, und trug 45 Prozent bei. Effektivität im Angriff.
Auch Aleksandra Gryka, deren Team ebenfalls die Chance auf den Einzug in die Playoffs der Serie A verloren hatte, freute sich über den Sieg. Ihr Bartoccini-Mc Restauri Perugia erwies sich allerdings als besser als CDA Volley Talmassons FVG und gewann 3:0 (25:21, 25:21, 25:19). Der polnische Center betrat im zweiten Satz erstmals als Einwechselspieler das Feld und stand im dritten Satz in der Startelf. Sie beendete das Spiel mit neun Punkten, von denen vier durch Blocks erzielt wurden, und verzeichnete eine Trefferquote von 71 Prozent. Effektivität im Angriff.
Das anspruchsvollste Spiel lieferte sich Numia Vero Volley Milano, das sich bereits einen Platz in der Play-off-Phase der Serie A gesichert hatte. Das Team von Trainer Stefano Lavarini traf auf den aktuellen Vizemeister Italiens, Savino Del Bene Scandicci, den sie nur mit 3:2 (25:22, 19:25, 25:21, 21:25, 15:11) besiegten.
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