Bereit für die Revolution: Wo stehen wir aktuell beim Rennen um den universellen Quantencomputer? | Capital+
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Viel herkömmliche Rechenkraft, um den Quantencomputer im Modell nachzubilden: Supercomputer im Forschungszentrum Jülich
© Forschungszentrum Jülich / Sascha Kreklau
In Jülich entwickelt die Professorin Kristel Michielsen Infrastruktur und Wissen, um Quantencomputer produktiv einzusetzen. Warum das wichtig ist, obwohl der große Durchbruch noch fehlt
Capital: Frau Michielsen, wie würden Sie einen Quantencomputer beschreiben? KRISTEL MICHIELSEN: Ein klassischer Computer arbeitet mit Bits. Diese können zwei Zustände annehmen, null oder eins. Aus oder an. Die Grundbausteine eines Quantencomputers sind viel flexibler. Er besteht nicht aus Bits, sondern aus Quantenbits, kurz: Qubits. Diese können nicht nur die Zustände null und eins, sondern jeden beliebigen Zustand dazwischen einnehmen. Man kann also mehr Informationen in ihnen speichern. Und aufgrund der quantenmechanischen Eigenschaften kann man auf Qubits viele Rechnungen parallel ausführen. So zumindest die Theorie. Die Frage ist, wie wir das praktisch umsetzen.
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